Referenzen

Dr Stephen Patterson: Senior Lecturer Exercise Physiology, St Marys University, UK.
„I cannot recommend this equipment enough, for both researchers and anyone involved with the fitness and monitoring of individual and team sports at both the amateur and professional level. Throughout the whole training study we never had any issues with the technology, every time we opened the software and attached the heart rate monitor to the individuals the signal and heart rate worked every time and flawlessly.“

Julian Morche: Athletiktrainer Telekom Baskets Bonn
„Die Telekom Baskets Bonn nutzen das acentas Heart Rate Monitoring Team System im Einzel- und Team Training zur Leistungsdiagnostik, Überwachung der individuellen Intensität der Trainingseinheit, Visualisierung des angestrebten Trainingsbereichs für die Athleten. Egal ob bei Konditionseinheiten, Belastungstests, regenerativen oder intensiven Trainingseinheiten – die simultane, sekundengenaue Messung der Herzfrequenz als auch die klare und simple Visualisierung der Selbigen machen das acentas Systems so wertvoll. In der Klarheit und unkomplizierten Anwendbarkeit ist dieses System unserer Meinung nach unübertroffen.“

Dr. sc. ETH Elmar Anliker, Bewegungswissenschaftler Sportmedizin Kantonsspital Luzern:
„Das System setzen wir regelmässig im Labor und bei Feldtests ein. Dabei hat uns insbesondere die Reichweite überzeugt. Bei Tests auf der 400m Rundbahn haben wir den Empfänger bequem auf der Tribüne platziert, was einwandfrei funktioniert hat.“

Harry Körner, der Konditionstrainer des FC Vaduz war vor allem von der Zuverlässigkeit und einfachen Handhabung des acentas Systems beeindruckt.
„Wir haben drei Gruppen angelegt, die Brustgurte den Spielern zugeordnet und ausgeteilt. Auf dem Platz war dann nur noch die Software zu öffnen, den Empfänger anzustecken und die entsprechende Gruppe zu starten. Endlich ein technisches System das funktioniert, alles ging reibungslos und war sehr einfach zu bedienen. Die Pulswerte in Verbindung mit den Geschwindigkeitsstufen helfen uns, den Leistungstest noch besser zu bewerten und damit lässt sich auch die zukünftige Trainingssteuerung optimal gestalten.“

Holger Strothmann, UEFA A Lizenz Trainer:
„Ich nutze das Acentas HR Monitoring System seit knapp zwei Jahren bei meinen Teams. Anfangs war ich etwas skeptisch doch nach einigen Einsätzen war ich von dieser Teamlösung begeistert.
Für uns Trainer ist es wichtig das solche Systeme einfach im Handling, Präzise und Zuverlässig sind und nach meinen Erfahrungen trifft dies auf das HR Monitoring zu hundert Prozent zu.
Zwischenzeitlich habe ich meinen Basisausstattung um einige Brustgurte erweitert was ich generell nur bei Produkten mache welche mich auch absolut überzeugen, auch mit dem Service des Unternehmens bei allen Fragen rund um das HR Monitoring System gab es für mich bisher keine Beanstandungen.“

Can Vanli, Chef-Trainer bei Al-Ahed:
„Die Nutzung des Systems ist zu einem wichtigen Bestandteil meiner Trainingsarbeit geworden und ist nicht mehr wegzudenken, da es mir auch die Sicherheit gibt, “belastungsgerecht”  und nicht nach Augenschein zu trainieren.  Ich bin von der Zuverlässigkeit und der einfachen Handhabung sehr beeindruckt.“

Julia Krull, DHC Hannover, Feldhockey:
„Die Speichergurte sind die perfekte Lösung für Sportarten bei denen keine Pulsuhren am Arm getragen werden dürfen. Die ermöglicht erstmals die Aufzeichnung der Leistungsfähigkeit während Punktspielen und eröffnet somit eine neue Möglichkeit um Leistung gezielt zu verbessern.“

Gerrit Keferstein, Athletiktrainer der Kölner Haie:
„Es ist ein feiner Ritt einen Athleten besser zu machen, ohne ihm zu viel Adaptationskapazität zu rauben, die er dafür braucht bei jedem einzelnen Spiel Höchstleistung zu bringen. Mit Hilfe des acentas Systems kommt man diesem Ziel ein kleines Stück näher.“

Heiko Weirauch, Geschäftsführer WESP GmbH:
„Wir haben das System jetzt neun Monate im vollen Einsatz getestet und das in verschiedenen Sportarten und Bereichen: bei Triathleten, Läufern, Handballern, Fußballern, Boxern, Volleyballern, Fitnesssportlern sowie Patienten. Mit dem acentas System haben wir dabei über 300 Leistungsdiagnostiken und ca. 1000 Dauertest durchgeführt. Ein robustes und kompaktes System ist dafür absolute Voraussetzung.
Unser Fazit lautet: absolut empfehlenswert.“

Stéphane Richer (Sportdirektor Hamburg Freezers):
„Dank des Monitoring Systems konnten wir in dieser Saison den Fitnessstand unserer Spieler genauestens analysieren und darauf aufbauend individuelle Trainingspläne erstellen. Wir sind sehr zufrieden mit dem System und werden es auch in Zukunft weiterhin verwenden.“

Dr Kenny McMillan: Head of Exercise Science, Celtic FC
„Our department was very impressed with the acentas system. We would like to buy the system in the near future if the software was changed to incorporate downloading of data from the recordable belts. We feel that if this change could be made, the system would be excellent, and would meet our needs.“

Andreas Beck, Athletik- und Rehatrainer 1.FC Nürnberg:
„Belastungsmonitoring ist ein wichtiges und aktuelles Thema im Profisport. Im Mannschaftssport stellen sich nochmals größere Herausforderungen, als in Einzelsportarten. Trainingseinheiten können nicht so individuell gestaltet werden, so dass es für jeden Spieler eine optimale Belastungsdosierung gibt. Für die Belastungssteuerung ist das System ein zuverlässiger Parameter, der die Einschätzung des Trainings objektiviert.“

Dr. Sven Pieper, Sportwissenschaftler OSP Rhein-Ruhr:
„Der Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr nutzt das acentas Team System, um die individuellen Herzfrequenzverläufe von Athleten verschiedener Sportarten wie u.a. dem Kanurennsport, Rudern, Schwimmen und Wasserball sowie Hockey, Handball und Tischtennis zuverlässig zu erfassen. Mittels der telemetrischen Übertragung sind detaillierte und praxisnahe Herzfrequenzmessungen während der sportlichen Belastung vor Ort möglich, welche den Trainern sowie Athleten ein direktes Feedback über die Belastungsintensität liefern. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten, besonders das Monitoring von mehreren Athleten sowie die Mobilität durch das handliche Format des Systems ermöglichen Einsätze am Trainings- und Wettkampfort. Durch diese Eigenschaften werden nicht nur in leistungsdiagnostischen sondern auch in trainingsbegleitende Untersuchungen das Herzfrequenzverhalten exakt erfasst und in Echtzeit dargestellt. Das Messsystem unterstützt maßgeblich die Maßnahmen in der Athletenbetreuung des Olympiastützpunktes Rhein-Ruhr. Auf dieser Basis werden individual- und Mannschaftstraining optimal kontrolliert und zielgerichtet gesteuert.“

Marcus Lindner, Athletiktrainer Brose Baskets Bamberg:
„Viele Basketball-Nationalmannschaften (u.a. Spanien, Australien) nutzen seit einiger Zeit Herzfrequenz Monitoring Systeme zur Steuerung ihres Trainings. Wir von Brose Baskets sind froh, mit dem acentas HR Monitoring System ein zuverlässiges Produkt gefunden zu haben, mit dem es uns gelungen ist, eine Lücke zwischen Leistungsdiagnostik und Trainingssteuerung zu schließen. Durch die Erfassung der individuellen Herzfrequenzen während des Trainings kann das Training individuell optimiert werden. Aber nicht nur das direkte Feedback der individuellen Belastung ist für uns von Vorteil, gerade die Trainer sehen die Auswertung als einen wichtigen Bestandteil für die Belastungssteuerung und Dokumentation des Trainings an.“

Norbert Sibum (Fitnesstrainer Hamburg Freezers):
„Wir benutzen Acentas unter anderem zur Objektivierung der Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit unserer Spieler auf dem Eis. Die große Reichweite und robuste Bauweise der Module ist gerade für den Eishockeysport sehr praktikabel. Zudem hat mich das System durch das übersichtliche und einfache Monitoring überzeugt.“

Stefan Krabatsch, Body Tunes in Freising:
„Endlich ein Herzfrequenz Monitoring Team System, das problemlos zu handhaben ist.  Wenn der Rechner einsatzbereit ist, ist es die Monitoring Hardware schon längst; Brustgurte verteilen, USB-Empfänger anstecken und los geht’s.
Notwendige Ladegeräte wie beim Polar Team2 System gibt es erst gar nicht. Zuverlässigkeit, Handhabung und Reichweitenabdeckung überzeugen beim acentas Team System.“

Jens Bussweiler, Trainingswissenschaftler, IAT Leipzig:
„Die Hardware-Komponenten (Brustgurte / Sender, Empfänger) haben hervorragend funktioniert. Wir hatten das System beim Radtraining (Notebook und Empfänger im Auto dahinter) und beim Boxtraining in der Sporthalle im Einsatz. Die Übertragungsqualität war sehr gut und nahezu ohne Aussetzer, auch beim Tragen der Gurte auf dem Rücken. Das Acentas-System zeigte sich für den Einsatz im Zweikampfsport uneingeschränkt geeignet. Ich empfand es als sehr angenehm, dass es so schnell einsatzbereit ist.“

Marco Scheiterbauer Disziplinbundestrainer – Dipl. Trainer:
„Die deutsche Teakwondo Union nutzte die Software von acentas während der Vorbereitung zur Weltmeisterschaft 2011. Die daraus gewonnenen Daten halfen uns unserer Trainingseinheiten während den Trainingslagern zu dokumentieren und gezielt zu steuern. Die individuelle Abstimmung der Belastung und Intensität half uns, die Leistung der einzelnen Athleten zu steigern und somit die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten. Ein System das so einfach in den Trainingsalltag eingebaut werden kann, sucht seines Gleichen.“

Boris Notzon, Leiter Sportslab & Scouting 1.FC Köln:
„Mit Hilfe von Acentas bekommen wir eine direkte Rückmeldung auf die Belastung unserer Spieler während der Trainingseinheiten. Zudem nutzen wir die Messwerte zur Beobachtung eines längeren Trainingszeitraums und einer individuellen Trainingssteuerung. Die einfache und schnelle Handhabung des Systems macht es uns leicht dauerhaft mit den Daten zu arbeiten.“

Heine Jensen, Cheftrainer HC Leipzig:
„Wir sind sehr zufrieden mit dem acentas Team System. Es hilft uns sehr bei Belastungssteuerung unserer Spielerinnen und das nicht nur in der Vorbereitung, sondern auch während den Wettkampfperioden. Wir können das Training individueller gestalten und erste Erfolge sind auch schon sichtbar. Gut gefällt uns die einfache Handhabung und die Zuverlässigkeit des Systems.“

Mag. Harald Horschinegg, Leiter der Abt. Sportwissenschaft IMSB Austria:
„Im IMSB / Olympiazentrum Südstadt haben wir lange nach einer geeigneten Lösung für ein Herzfrequenzmonitoringsystem gesucht – nach ausgiebiger Testphase haben wir uns für acentas entscheiden. Dieses System wurde von uns wegen der sehr einfachen Handhabung und vor allem wegen seiner extremen Genauigkeit  und großen Reichweite bei der Messung ausgewählt. Hier konnten wir im Test und Vergleich mit den Mitbewerbern klare Vorteile beim acentas Teamsystem feststellen.
Im Einsatz bislang erleichtert uns das System die individuelle Trainingssteuerung und Umsetzung von leistungsdiagnostischen Ergebnissen der von uns betreuten Athleten (Hockeynationalmannschaft, Handballnationalmannschaft, Handball und Hockey Bundesligamannschaften, Vienna Capitals (Eishockey)). Auch in der Frage der Wechselrhythmik bei Mannschaftssportarten kann das acentas Teamsystem zu einem guten Kontroll- und Steuerungsinstrument werden.“

Edgar Jacoby, Leiter Technik bei RTL interactive:
„Selbst unter den Herausforderungen der Studiobedingungen arbeitet das acentas-System sehr zuverlässig und stabil. Die Produkte konnten uns von Anfang an überzeugen und erfüllen die hohen Anforderungen einer Live-TV Produktion hinsichtlich Qualität und Stabilität.“